schritte zum eigenen hochseilgarten
Seit über 16 Jahren bieten wir Expertise im Hochseilgartenbau und realisieren die Träume unserer Kunden. KristallTurm® Hochseilgärten sind eine sichere Investition mit guter Rendite und minimalstem Aufwand. Wir bieten Ihnen ein schlüsselfertiges Geschäftsmodell, das nur noch in Betrieb genommen werden muss.
Wir begleiten Sie vom ersten Kontakt über Planung, Konzeption, Genehmigungsverfahren, Rentabilitätsrechnung bis hin zur Montage und dem Betrieb des Hochseilgartens.

schritte zum eigenen hochseilgarten
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Rahmenbedingungen und Analyse des Einzugsbereichs
Als Erstes sollten die Rahmenbedingungen zum Bau eines Hochseilgartens vor Ort abgeklärt werden. Dazu gehört auch die Abschätzung des Einzugskreises, um die Größe der Kletteranlage ermitteln zu können. Hierbei unterstützen und beraten wir Sie gerne auf Basis unserer langjährigen Erfahrung.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Finanzierung, die im Vorfeld abgeklärt werden sollte. Hierbei stehen wir Ihnen ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite und zeigen Ihnen verschiedene Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten auf. Des Weiteren bieten wir Unterstützung bei der Suche nach den richtigen Finanzierungspartnern.
Anschließend stellen wir Ihnen alle Unterlagen und Informationen wie Pläne, Visualisierungen und Zeichnungen des Hochseilgartens zur Verfügung, die Sie für das Genehmigungsverfahren benötigen.
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Planung und Produktion
Verraten Sie uns Ihre Wünsche und wir machen Ihren Traum vom Kletterpark wahr! Wir kümmern uns um die Planung, Konzeption und Konstruktion Ihres individuellen Hochseilgartens nach Ihren Vorlieben. Sie haben zahlreiche Möglichkeiten mit verschiedenen Kletterelementen, Anbauteilen, Farben und Thematisierungen einen echten Abenteuerpark zu schaffen. In Ihrer individuellen Kletteranlage können auch ganz gezielt erlebnispädagogische Konzepte aufgegriffen werden.
Am Ende erhalten Sie Ihren einzigartigen Hochseilgarten, der alle Alters- und Könnensgruppen zum Klettern einlädt, ganz nach Ihren Vorstellungen. Bei der Konzeption achten wir auf einen hohen Sicherheitsstandard mit einem durchgängigen Sicherungssystem, wie auch modernster Sicherheitsausrüstung.
Im nächsten Schritt können Sie sich getrost zurücklehnen. Wir produzieren Ihren Hochseilgarten in unseren hauseigenen Werkstätten. Hier wird penibel auf Qualität und Präzision geachtet. Die fertigen Einzelteile des Hochseilgartens, werden anschließend an den finalen Standort verschifft.
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Logistik und Montage
Auch beim Transport und dem Aufbau der fertigen Einzelteile müssen Sie sich um nichts kümmern. Die Teile werden passgenau verladen und per LKW und / oder Schiff an Ihren Zielort gebracht.
Am Zielort wird der Hochseilgarten durch ein von uns bereitgestelltes Montageteam errichtet. Auch die sicherheitstechnische Erstabnahme organisieren wir für Sie, sodass Sie am Ende eine betriebsfertige Anlage nach den geltenden Sicherheitsstandards erhalten.
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Training und Personal
Bei der Suche nach Betreiber und Personal kommen Sie wieder ins Spiel. Sobald diese feststehen, übernehmen wir die Schulung und das Training in Ihrem neuen Hochseilgarten. Hier werden die Guides für den Betrieb des Hochseilgartens ausgebildet, damit Sie Ihre Anlage nach höchsten Sicherheitsstandards effizient betreiben können.
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Eröffnung und Inbetriebnahme
Der Eröffnung steht also nichts mehr im Weg, legen Sie Ihren Eröffnungstermin fest und los geht’s. Auch hier können wir Sie auf Wunsch mit Ideen für den Betrieb und das Marketing Ihres Hochseilgartens unterstützen. Auch bei Fragen zu Erfahrungswerten, „Best Practices“ und individuellen Betriebskonzepten im Hochseilgartenbetrieb stehen wir gerne zur Verfügung. Werfen Sie doch einen Blick auf unsere Erfolgsgeschichten, um einen ersten Eindruck zu bekommen.
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After Sales Betreuung
Natürlich darf auch die Betreuung im Nachgang nicht fehlen, sei es bei der Erweiterung des Hochseilgartens, dem Austausch von Kletterstationen, weiterer Sicherheitsausrüstung oder der Inspektion und Instandhaltung. Die Erste der jährlichen Inspektionen übernehmen wir kostenfrei für Sie. Im Anschluss bieten wir auch Wartungsverträge für die längerfristige Betreuung und Inspektion an. Des Weiteren können im fortlaufenden Betrieb individuell zusätzliche Trainings für neues Personal, Auffrischungskurse oder Sonderschulungen in Anspruch genommen werden.
PLANEN, BAUEN, BETREIBEN – die wichtigsten Fragen zum Hochseilgarten
Ein KristallTurm® Hochseilgarten ist ein freistehender, modular aufgebauter Hochseilgarten, der auf einer eigenständigen Tragkonstruktion aus Stahlstützen errichtet wird. Dadurch ist er unabhängig von vorhandenem Baumbestand und kann flexibel an Standort, verfügbare Fläche, gewünschte Kapazität und Zielgruppe angepasst werden.
Je nach Modell sind unterschiedliche Größen, Höhen und mehrere Kletterebenen möglich. Verschiedene Kletterelemente, Anbauteile und Zusatzattraktionen lassen sich individuell kombinieren. So entsteht eine langlebige, erweiterbare Erlebnisattraktion für Freizeitparks, Bergregionen, Zoos, Resorts, Kommunen und weitere touristische Standorte.
Ein freistehender Hochseilgarten benötigt im Gegensatz zu einem Waldseilgarten keinen bestehenden Baumbestand. Die Anlage wird auf einer eigenständigen Tragkonstruktion mit langlebigen Stahlstützen errichtet. Dadurch entfallen baumbedingte Risiken wie faulende oder geschädigte Bäume, herabfallende Äste oder Veränderungen der Standfestigkeit. Das macht freistehende Hochseilgärten in der Regel wartungsärmer und besser planbar als klassische Waldseilgärten.
Zudem lassen sich Größe, Höhe, Anzahl der Ebenen und Kletterstationen gezielt an Standort, Kapazität und Zielgruppe anpassen. Ein Waldseilgarten nutzt dagegen vorhandene Bäume als wesentliche Tragstruktur und ist dadurch stärker von Baumbestand, Gelände und dessen langfristigem Zustand abhängig.
Je nach Modell benötigt ein freistehender KristallTurm® Hochseilgarten etwa 110 bis 900 m² Grundfläche. Kompakte Modelle wie der KT-4 oder KT-6 eignen sich auch für Standorte mit sehr begrenzter Fläche, größere Anlagen erreichen entsprechend höhere Besucher-Kapazitäten. Durch das modulare System lassen sich unsere Modelle aber grundsätzlich an diverse räumliche Gegebenheiten anpassen.
Je nach Modell können etwa 15 bis 160 Gäste gleichzeitig klettern. Große Anlagen wie der KT-18 sind auf besonders hohe Besucherzahlen ausgelegt, während kompakte Modelle wie der KT-4 oder KT-6 für kleinere Standorte und geringere Kapazitäten konzipiert sind.
Je nach Modell und Ausstattung liegt der Personalbedarf eines KristallTurm® Hochseilgartens in der Regel bei ein bis fünf Personen. Kompakte Modelle können bereits mit wenigen Aufsichtspersonen betrieben werden. Zusätzliche Attraktionen wie eine Riesenschaukel oder andere Anbauteile können den Personalbedarf erhöhen.
KristallTurm® Hochseilgärten erreichen je nach Anzahl der Ebenen standardmäßig 12, 17 oder 22 Meter Höhe. Je nach Standort oder Kundenwunsch sind auch individuelle Höhenanpassungen möglich.
Die Montage erfolgt in der Regel durch ein erfahrenes KristallTurm® Team direkt vor Ort und ist Teil des gesamten Projektablaufs. Für einen KT-7 zum Beispiel benötigt ein Team von 5-6 Monteuren etwa zwei Wochen. Die konkrete Dauer wird bereits in der Projektplanung festgelegt und richtet sich vor allem nach Modellgröße und Standortbedingungen.
Welche Genehmigungen benötigt werden, hängt vom Standort, dem jeweiligen Land und den örtlichen Bauvorschriften ab. In der Regel müssen baurechtliche Anforderungen, Grundstücks- und Standortbedingungen sowie gegebenenfalls weitere behördliche Vorgaben berücksichtigt werden. KristallTurm® begleitet Projekte bereits während der Planung und unterstützt bei Bedarf auch bei der Erstellung der notwendigen Unterlagen für die Genehmigung.
Die laufenden Wartungskosten hängen von Größe, Ausstattung, Nutzungsintensität sowie den örtlichen und klimatischen Bedingungen ab. Durch die wartungsfreundliche Konstruktion der KristallTurm® Anlagen sind die regelmäßigen Wartungs- und Inspektionsarbeiten jedoch gut planbar.
Zu berücksichtigen sind insbesondere regelmäßige Inspektionen, Instandhaltungsarbeiten und gegebenenfalls der Austausch von Verschleißteilen. Für Hochseilgärten ist mindestens einmal pro Kalenderjahr eine fachkundige Inspektion erforderlich.
Auch die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) muss regelmäßig geprüft werden. Textile Komponenten wie Seile, Gurte oder Schlingen unterliegen zudem einer begrenzten Nutzungsdauer von 10 Jahren Abhängig von Verschleiß, Belastung und Prüfergebnis ist ggfs. ein früherer Ersatz notwendig.
Mehr zu KristallTurm Safety & ServiceDer mögliche Umsatz hängt insbesondere von Besucherpotenzial, Einzugsgebiet, Tourismusaufkommen, Ticketpreis, Auslastung, Saisonlänge, Öffnungszeiten und Zusatzangeboten ab. Ein Best-Practice-Beispiel ist der KT-18 Hochseilgarten im Sagamiko MORI MORI in Japan mit rund 100.000 Gästen pro Jahr. Für eine realistische Wirtschaftlichkeitsberechnung sollten jedoch immer mehrere Szenarien für den jeweiligen Standort betrachtet werden. Eine erste Einschätzung des Umsatzpotenzials liefert unser KristallTurm® Profitkalkulator. Für eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.
Zum ProfitkalkulatorGrundsätzlich lassen sich alle KristallTurm® Modelle in Freizeitparks integrieren. Bei der Wahl des Modells kommt es ganz darauf an, welches Ziel der Betreiber verfolgt und welche Funktion der Hochseilgarten im bestehenden Attraktionsmix übernehmen soll. Große Modelle wie der KT-18, KT-14 oder KT-13 können beispielsweise als eigenständige Hauptattraktion und Wahrzeichen dienen. Kleinere Modelle wie ein KT-4, -6 oder -7, eignen sich wiederum gut als Ergänzung zu bestehenden Fahrgeschäften oder für begrenzte Flächen. Die endgültige Auswahl richtet sich nach verfügbarem Platz, gewünschter Kapazität und Gesamtkonzept.
Für Bergbahnen und Bergregionen eignen sich sowohl kompakte als auch größere KristallTurm® Modelle. Welches Modell am besten passt, hängt vor allem von Topografie, verfügbarem Platz, Besucheraufkommen und der gewünschten Rolle im Bergerlebnis ab. Kompakte Modelle eignen sich für kleinere Bergstationen oder ergänzende Angebote, während größere Anlagen wie der KT-18 hohe Besucherzahlen aufnehmen und als eigenständige Attraktion wirken können. Am Flumserberg in der Schweiz wurde beispielsweise ein KT-18 an der Bergstation realisiert und gezielt in das Sommerangebot der Bergbahn integriert.
Für Indoor-Standorte eignen sich besonders die KT-4- und KT-6-Modelle. Sie benötigen nur etwa 110 bzw. 220 m² Grundfläche und lassen sich individuell an Hallen, Shopping Malls und andere Innenräume anpassen. Je nach verfügbarer Deckenhöhe können ein bis drei Ebenen realisiert werden. Für besondere räumliche Anforderungen sind zudem kundenspezifische Indoor-Ausführungen möglich.
Für Planung, Bau und Betrieb von Hochseilgärten ist in Europa insbesondere die DIN EN 15567 relevant. Sie regelt unter anderem sicherheitstechnische Anforderungen an Konstruktion, Betrieb, Inspektion und Nutzung von Hochseilgärten. Je nach Land und Projekt können zusätzlich nationale Bauvorschriften, Genehmigungsanforderungen sowie weitere Normen für einzelne Komponenten, Sicherungssysteme und Persönliche Schutzausrüstung gelten. KristallTurm® berücksichtigt die jeweils relevanten Anforderungen bereits in der Planungs- und Umsetzungsphase.




